Gemeinschaft für Schöpfung, Umwelt und Kultur von Pittersberg

seit 1. Mai 2010

Geschichtliche Entwicklung
Ursprung der "Gemeinschaft für Schöpfung, Umwelt und Kultur von Pittersberg" (seit dem 1. Mai 2010 umstrukturiert mit neuem Namen) war der am 28. Februar 1992 erfolge Zusammenschluss bzw. die Gründung der Gruppe "Ausschuss Bürgerbus und kinderfreundliches Pittersberg" im Gasthof zum "Goldenen Hirschen" durch eine Handvoll verantwortungsbewusster Bürger!

Zu diesen Gründungsmitgliedern gehörten damals:
Karl Schanderl, Eduard Helldörfer, Erwin Sobiella, Peter Neidl, Erich Heinrich, Josef Mayer und Michael Götz

In den darauffolgenden Jahren kamen nach und nach weitere dazu, wie zum Beispiel Karl Fleischmann, Josef Straller aus Ipflheim, Michael Heindl, Gerhard Büchold und wieder später folgten Andreas sowie Markus Scheibl und einige andere.

Den Vorsitz hatte von Anfang an Michael Götz inne - konstruktive Zusammenarbeit und Initiative sowie Engagement waren gefragt.

Aktuelle Mitglieder:
Dieter Walter, Martina Trepesch, Elfriede Trepesch, Roswitha Held (Erras), Jürgen Gruber, Gerhard Büchold, Josef Hammer, Rosemarie Götz, Michael Götz
(Verstorben ist: Annemarie Eberlein / 2.9.2011)

Entstehung
Pittersberg und auch die zugehörigen Orte der Nikolauspfarrei hatten nämlich bis zu diesem Zeitpunkt keine richtige Buslinie. Die Schulkinder hatten bei Regen und schlechten Wetter, wenn sie früh morgens auf dem Bus warteten, kein "Dach über den Kopf". Und eben aus dieser Situation heraus entwickelte sich dann diese Bürgerinitiative "Arbeitskreis Bürgerbus und kinderfreundliches Pittersberg".

Mit enormer Kraftanstrengung der Arbeitsgemeinschaft wurde ein eigener Kleinbus zur Geschäftsstadt Schwandorf besorgt und am Pittersberg und den zugehörigen Orten eingesetzt. Die Initiatoren selbst stellen im Wesentlichen die Fahrer!

An dem Kleinbus wurde zum Beispiel vom hiesigen Künstler Dieter Walter der Ort Pittersberg aufgemalt.

Die damals ältere Generation, insbesondere Alleinstehende ohne eigene Fahrgelegenheit, wie z.B. Anton Schreiber mit 85 Jahren oder auch Katharina Weber und Maria Götz sowie etliche andre Mitbürgerinnen und Mitbürger, waren also der eigentliche Anlass, auch am Pittersberg eine der damals aufkommenden Bürgerbuslinien einzurichten!

Soziales Gespür, Fleiß und natürlich auch das notwendige Quäntchen Glück bewirkten dann etwa ab 1996, dass das Busunternehmen Schmid aus Schwandorf die Pittersberger Bürgerbuslinie in Verbindung mit der täglichen Schülerbeförderung nach Schwandorf übernahm und seither die Bevölkerung in den Orten eine zuverlässige, ausreichende Anbindung zur Geschäftsstadt Schwandorf vorfindet.

Dennoch hielt damals der Arbeitskreis Bürgerbus ... des PGR und hält auch heute noch weiterhin die "Gemeinschaft für Schöpfung, Umwelt und Kultur von Pittersberg" den notwendigen Kontakt und die Verbindung zum Busunternehmen. Die Gemeinschaft unterstützt, wo immer möglich, um die Buslinie auf Dauer aufrechterhalten zu können.

Die Aufgabe der Wartung der Buswartehäuschen im gesamten Pfarrbereich (8 Stück), aufgebaut durch den AK... in den Jahren von 1992 bis etwa 2000, im Auftrag der Gemeinde von Ebermannsdorf sowie im Interesse der Kinder der Nikolauspfarrei hat die "Gemeinschaft..." aus Idealismus ebenso gerne übernommen, wie unter anderem die Sportplatzbetreuung mit den Mäharbeiten etc. mit Blick auf die Kinder sowie Jugendlichen.

Und schließlich im Sinne einer schönen Heimat und dem Erhalt der geschichtlich, dörflichen Kultur führt die "Gemeinschaft ..." gerade auch in der Zukunft (seit etwa 2004) die Festschreibung der Haus- und Hofnamen mit Hoftafel weiter, ebenso werden - langsam aber sicher - alle Flur- und Feldkreuze im Pfarrbereich verschönert, restauriert sowie mit Namen für die nachfolgenden Generationen versehen, letztlich aber insbesondere auch zur Ehre unseres Schöpfers und Herrgott´s.

Heute (Mai 2010) gehören zur Gemeinschaft: Andreas und Markus Scheibl, Gehard Büchold, Jürgen Damm, Dieter Walter, Michael Götz und andere

Die Gemeinschaft arbeitet unabhängig und eigenständig. Bei Abstimmungs- und Beratungsbedarf setzt sie sich im Pfarrheim zusammen.

Sprecher des Teams ist weiterhin Michael Götz. Wer gerne mitmacht, seine Ideen einbringen möchte und konstruktiv mitarbeiten will, ist herzlich willkommen und immer gefragt!

Gerade auch in der Zukunft gilt unser Motto: Miteinander für unseren Ort sowie die Pfarrei und unsere Heimat!


Für die Richtigkeit: Michael G. - Stand 1. Oktober 2011 -